Wichtiger Hinweis
Hinweise für Reisende
Geldversorgung Myanmar
Aus gegebenem Anlass möchte die Botschaft darauf hinweisen, dass Kreditkarten in Myanmar kaum akzeptiert werden. Zur Bezahlung von Fluglinien und in den meisten Hotels werden ausschließlich US Dollar akzeptiert. Es werden nur druckfrische Dollarnoten ohne jegliche Beschädigung (z.B. Knicke, Falten, Beschriftung) angenommen. An ATM-Automaten (landesweit) hat man die Möglichkeit, mit Mastercard oder Visacard (incl. Geheimnummer) und mit Maestro-/Cirrus-Karten Bargeld (täglich 3 x 300.000,- Kyats = ca. 900 Euro) abzuheben. Abhebungen mit Kreditkarten funktionieren normalerweise problemlos. Bei Maestro-/Cirrus-Karten muss sich der Reisende vorher bei seiner Bank erkundigen, ob seine Karte in Myanmar einsetzbar ist.
Individualreisen Myanmar
Die Botschaft weist darauf hin, dass sie keine Reiseauskünfte erteilen kann (z.B. zur Nutzung von Landstraßen zwischen einzelnen Touristengebieten u.a.). Es wird dringend empfohlen, die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu Myanmar zu lesen.
Es wird gebeten, von touristischen Anfragen bei der Botschaft abzusehen.
Das 93. Ostasiatische Liebesmahl, ausgerichtet vom Ostasiatischen Verein, fand auch dieses Jahr wieder in Hamburg statt.
93. Ostasiatisches Liebesmahl
"Mich erfüllen die jüngsten Umfragen zu den Ansichten der Bürger Europas über ihre Zukunft und den Anteil des europäischen Einigungsprozesses daran mit großer Sorge. Das Vertrauen vieler europäischen Bürger in das gemeinsame europäische Projekt schwindet. Gerade in den Ländern, in denen die Menschen von den Auswirkungen der Krise hart getroffen sind, verlieren die Menschen das Zutrauen in eine bessere Zukunft für sich und ihre Kinder.
Außenminister Westerwelle wirbt für Vertrauen in Europa
Vom 05. bis 14. Juni 2013 finden in Berlin wieder die Asien-Pazifik-Wochen (APW) statt. Diesmal widmen sie sich dem Zukunftsthema "Smart Cities"
9. Asien-Pazifik-Wochen
Die Deutsche Welle (DW) steht seit 60 Jahren im Dialog mit der Welt. Seit dem Sendestart am 3. Mai 1953 hat sich der deutsche Auslandsrundfunk vom Kurzwellensender zum Multimediaunternehmen entwickelt.
Intendant Erik Bettermann: „Mit journalistischen Angeboten in 30 Sprachen sichert die DW die multimediale Präsenz Deutschlands in der Welt.“ Bettermann sagte, der Wettbewerb um die Weltöffentlichkeit habe sich durch immer mehr Angebote insbesondere im Fernsehbereich drastisch verschärft. Vor 20 Jahren habe es lediglich drei englischsprachige TV-Programme international operierender Sender gegeben, heute seien es fast 30. „Deutschland braucht eine starke mediale Außenpräsenz, um seine Positionen zu vermitteln. Die Deutsche Welle ist hierbei unverzichtbar.“
60 Jahre Deutsche Welle (DW)
Der Deutsche Medienpreis Entwicklungspolitik würdigt Journalisten weltweit für herausragende Beiträge zum Thema Menschenrechte und Entwicklung. Dabei sollen Erfolgsgeschichten ebenso thematisiert werden wie Missstände und Konfliktsituationen
Deutscher Medienpreis Entwicklungspolitik 2013
Bundespräsident Joachim Gauck besuchte am 25. und 26. Februar 2013 die Institutionen des internationalen Menschenrechtsschutzes in Genf.
Bundespräsident Gauck in Genf
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (VN) überprüft regelmäßig die Menschenrechtssituation in allen VN-Mitgliedsstaaten. Im April 2013 wird Deutschland zum zweiten Mal im Rahmen des sogenannten UPR-Verfahrens (Universal Periodic Review) überprüft. Dazu legt die Bundesregierung einen Bericht vor, den sie im Vorfeld auch öffentlich mit Nichtregierungsorganisationen und Bürgern diskutiert hat. Die Anhörung fand am 5. Dezember unter Leitung von Markus Löning, dem Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, statt.
Menschenrechtspolitik in Deutschland
In der neuesten Ausgabe beschäftigt sich „DE Magazin Deutschland“ mit dem Thema Menschenrechte. Der DE-Schwerpunkt veranschaulicht Deutschlands umfangreiches Eintreten für den Schutz der Menschenrechte und zeigt mit Reportagen, Analysen und Interviews, warum Menschenrechtsfragen zu den zentralen Anliegen der deutschen Außenpolitik gehören, wie Deutschland die Rechte schützt und in welchen Bereichen die Bundesregierung besonders engagiert ist.
Außerdem in der aktuellen DE-Ausgabe: Interviews mit WTO-Chef Pascal Lamy und EU-Handelskommissar Karel De Gucht, den zwei bestimmenden Persönlichkeiten des Welthandels, ein Doppelporträt von Regisseurin Margarethe von Trotta und Schauspielerin Barbara Sukowa, den zwei starken Frauen des deutschen Films und eine Erkundung des Mythos Richard Wagner zum 200. Geburtstag des Komponisten.
Menschenrechte – Wie Deutschland sich global engagiert
Die Europäische Union hat 2013 zum Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger ausgerufen. Die grundlegenden Werte Europas wie Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gelten nicht nur für die Mitgliedstaaten der EU. Die Europäischen Verträge garantieren jedem Unionsbürger individuelle Freiheiten und Rechte.
Europäisches Jahr der Bürgerinnen und Bürger